~~>Broken Heart - Emolicious<~~

It's me

News: Nothing left to say - It's me here inside - can't stand the pain, but I love you suckerzZ

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Bittersüß

was man will bekommt man nie,

doch mein schmerz weint bittersüße tränen!

dich will ich, dich brauch ich,

doch alles, was mir bleibt ist dieser schmerz,

das verlangen nach dir,

und dies zärt so an mir!

doch du siehst es nicht

drum wein ich meine bittersüßen tränen

nur für dich!

was soll man denn tun,

wenn all das eintrifft,

was man nicht will,

und man nichts tun kann,

außer,

sich fragen:

"wofür noch leben,

wenn nicht für dich?"






In deinen Armen

In Deinen Armen
ist ein Teil meines Lebens gestorben
aber es ensteht kein leerer Raum
sondern ein Platz für neue Gefühle
denn unendlich ist das Maß
mit dem wir
unsere Gefühle messen würden
wenn wir es könnten

Dankbar bin ich Dir
denn Du hast mir mehr gegeben
als ich in meinen kühnsten Träumen
zu hoffen gewagt hatte

Auch wenn dies alles vergangen ist
und niemals wiederkehrt
bleibt immer eine Erinnerung
an eine glückliche Zeit
voller Wunder

Du ließest mich
mit dem Herzen sehen
und nicht mit den Augen
die so blind sein können
Für so vieles, was war
kann ich Dir heute
nicht mehr danken
denn Du und ich
das war einmal
vor langer Zeit
und wird nie wieder sein
Heute begegnen wir uns
kühl und voller Distanz
Trauer ergreift mich
beim Gedanken an Dich
denn ich hatte so viel erhofft
noch so vieles vor
mit Dir zusammen
und nicht erkannt
dass ich schon alles hatte
und so viel mehr
hätte machen müssen
um es zu bewahren



ein Teil von mir
versunken in einem Meer von Tränen
ein Teil von mir
erstarrt zu Stein
ein Teil von mir
von der Sonne Feuer verbrannt
wieviel bleibt dann noch
was auf dieser Welt bestehen kann

ein Teil meines Herzens
für immer vernarbt
ein Teil meines Herzens
für immer zerbrochen
ein Teil meines Herzens
für immer tot
ein Teil meines Herzens
fühlt nichts mehr
wieviel bleibt dann ncoh
was auf dieser Welt bestehen kann

ein Teil meiner Seele
durch Einsamkeit gestorben
ein Teil meiner Seele
in der Dunkelheit verschwunden
ein Teil meiner Seele
auf der Suche verschollen
wieviel bleibt dann noch
was auf dieser Welt bestehen kann

ein Teil meines Lebens
für immer vorbei
ein Teil meines Lebens
sinnlos verbracht
ein Teil meines Lebens
ist nicht mehr lebenswert
wieviel bleibt dann noch
was auf dieser Welt bestehen kann

ein Teil meiner Zeit
ist schon um
einen Teil meiner Zeit
strebe ich eher nach dem gestern und dem morgen
einen Teil meiner Zeit
auf der Suche nach Liebe
wieviel bleibt dann noch
was auf dieser Welt bestehen kann


Der Schritt aller Schritte

Es gab eine Zeit da hab ich der Liebe vertraut,
und immer von neuem auf sie gebaut.
Immer von neuem, ich gab nicht auf,
doch das grausame Schicksal nahm seinen Lauf.
Immer wieder schwerstens verletzt,
fühlt ich mich bald vor einen Abgrund gehetzt.
Mit Worten gab man mir Hiebe und Tritte,
bis ich ihn wagte, den Schritt aller Schritte.
Hinunter in den Abgrund ließ ich mich fallen,
meine Träume vom Glück dabei zerschallen.
Besitz ergriff von mir nun die Nacht,
nur noch Schwärze um mich, jetzt ist es vollbracht.
Niemand kann mich mehr so sehr verletzen,
und mich vor neue Abgründe hetzen.
Ich habe den Schritt
aller Schritte gemacht,
vergangen das Licht, an seiner Stelle die Nacht.
Doch sind mit dem Licht auch die Schmerzen gegangen?
Nein, und sie halten mich wohl für immer gefangen.


Rote Tränen...

Schmerz der mich quält,
ein neuer Weg der zählt.
Schmerz mit Schmerz besiegen,
und werd ich noch so lang am Boden liegen.
Ich stehe im dunkeln,
renne immer gegen eine Wand,
das was ich jetzt brauch
ist ein scharfer Gegenstand.
Ich ritze bis rote Tränen fließen,
und Wut und Verzweiflung
durch meine Gedanken schießen.
Haltet mich nicht auf,
es macht doch keinen Sinn,
der Schmerz lässt mich wissen
das ich noch am Leben bin.
Rote Tränen...
Schmerz der mich quält,
ein neuer Weg der zählt.
Schmerz mit Schmerz besiegen,
und werd ich noch so lang am Boden liegen.
Ich stehe im dunkeln,
renne immer gegen eine Wand,
das was ich jetzt brauch
ist ein scharfer Gegenstand.
Ich ritze bis rote Tränen fließen,
und Wut und Verzweiflung
durch meine Gedanken schießen.
Haltet mich nicht auf,
es macht doch keinen Sinn,
der Schmerz lässt mich wissen
das ich noch am Leben bin.
Nur so kann ich überspielen
was in meinem leben passiert,
und was aus Hoffnungslosigkeit
und verlorener Liebe wird.
Ich bin offen
und werde nicht Lügen,
lasst mich weiterhin
mir Schmerzen zufügen.
Tropfen um Tropfen
färbt sich der Boden rot,
meine Seele ist in Not ,
und mein Herz schon lange tot.
Kann der Realität nicht entkommen,
alles scheint so sehr verschwommen.
Sind es nur die
von Tränen überquollenen Augen,
die an eine glückliche Veränderung glauben?
Früher liebte und heute hasse ich mich,
und die roten Meere füllen sich.
Es gibt keine Wende und niemals ein Ende.
Nichts ist wie es mal wahr,
rote Tränen für immer da!


†††

Goethe...

Trost in Tränen

Wie kommt's, dass du so traurig bist,

Da alles froh erscheint?

Man sieht dir's an den Augen an,

Gewiss, du hast geweint.

»Und hab ich einsam auch geweint,

So ist's mein eigner Schmerz,

Und Tränen fließen gar so süß,

Erleichtern mir das Herz.«

Die frohen Freunde laden dich,

O komm an unsre Brust!

Und was du auch verloren hast,

Vertraue den Verlust.

»Ihr lärmt und rauscht und ahnet nicht,

Was mich, den Armen quält.

Ach nein, verloren hab ich's nicht,

So sehr es mir auch fehlt.«

So raffe denn dich eilig auf,

Du bist ein junges Blut.

In deinen Jahren hat man Kraft

Und zum Erwerben Mut.

»Ach nein, erwerben kann ich's nicht,

Es steht mir gar zu fern.

Es weilt so hoch, es blinkt so schön,

Wie droben jener Stern.«

Die Sterne, die begehrt man nicht,

Man freut sich ihrer Pracht,

Und mit Entzücken blickt man auf

In jeder heitern Nacht.

»Und mit Entzücken blick ich auf,

So manchen lieben Tag;

Verweinen lasst die Nächte mich,

Solang ich weinen mag.«

†††

Heinrich Heine

Unterwelt



I

»Blieb' ich doch ein Junggeselle!« -

Seufzet Pluto tausendmal -

»Jetzt, in meiner Eh'standsqual,

Merk ich, früher ohne Weib

War die Hölle keine Hölle.

Blieb' ich doch ein Junggeselle!

Seit ich Proserpinen hab,

Wünsch ich täglich mich ins Grab!

Wenn sie keift, so hör ich kaum

Meines Zerberus Gebelle.

Stets vergeblich, stets nach Frieden

Ring ich. Hier im Schattenreich

Kein Verdammter ist mir gleich!

Ich beneide Sisyphus

Und die edlen Danaiden.«

II

Auf goldenem Stuhl, im Reiche der Schatten,

Zur Seite des königlichen Gatten,

Sitzt Proserpine

Mit finstrer Miene.

Und im Herzen seufzet sie traurig:

»Ich lechze nach Rosen, nach Sangesergüssen

Der Nachtigall, nach Sonnenküssen -

Und hier unter bleichen

Lemuren und Leichen

Mein junges Leben vertraur' ich!

Bin festgeschmiedet am Ehejoche,

In diesem verwünschten Rattenloche!

Und des Nachts die Gespenster,

Sie schaun mir ins Fenster,

Und der Styx, er murmelt so schaurig!

Heut hab ich den Charon zu Tische geladen -

Glatzköpfig ist er und ohne Waden -

Auch die Totenrichter,

Langweil'ge Gesichter -

In solcher Gesellschaft versaur' ich.«

III

Während solcherlei Beschwerde

In der Unterwelt sich häuft,

Jammert Ceres auf der Erde.

Die verrückte Göttin läuft,

Ohne Haube, ohne Kragen,

Schlotterbusig durch das Land,

Deklamierend jene Klagen,

Die euch allen wohlbekannt:

»Ist der holde Lenz erschienen?

Hat die Erde sich verjüngt?

Die besonnten Hügel grünen,

Und des Eises Rinde springt.

Aus der Ströme blauem Spiegel

Lacht der unbewölkte Zeus,

Milder wehen Zephirs Flügel,

Augen treibt das junge Reis.

In dem Hain erwachen Lieder,

Und die Oreade spricht:

›Deine Blumen kehren wieder,

Deine Tochter kehret nicht.‹

Ach wie lang ist's, daß ich walle

Suchend durch der Erde Flur!

Titan, deine Strahlen alle

Sandt ich nach der teuren Spur!

Keiner hat mir noch verkündet

Von dem lieben Angesicht,

Und der Tag, der alles findet,

Die Verlorne fand er nicht.



Hast du, Zeus, sie mir entrissen?

Hat, von ihrem Reiz gerührt,

Zu des Orkus schwarzen Flüssen

Pluto sie hinabgeführt?

Wer wird nach dem düstern Strande

Meines Grames Bote sein?

Ewig stößt der Kahn vom Lande,

Doch nur Schatten nimmt er ein.

Jedem sel'gen Aug' verschlossen

Bleibt das nächtliche Gefild',

Und solang der Styx geflossen,

Trug er kein lebendig Bild.

Nieder führen tausend Steige,

Keiner führt zum Tag zurück;

Ihre Träne bringt kein Zeuge

Vor der bangen Mutter Blick.«

IV

»Meine Schwiegermutter Ceres!

Laß die Klagen, laß die Bitten!

Dein Verlangen, ich gewähr es -

Habe selbst soviel gelitten!

Tröste dich, wir wollen ehrlich

Den Besitz de Tochter teilen,

Und sechs Monden soll sie jährlich

Auf der Oberwelt verweilen.

Hilft dir dort an Sommertagen

Bei den Ackerbaugeschäften;

Einen Strohhut wird sie tragen,

Wird auch Blumen daran heften.

Schwärmen wird sie, wenn den Himmel

Überzieht die Abendröte,

Und am Bach ein Bauerlümmel

Zärtlich bläst die Hirtenflöte.

Wird sich freun mit Gret' und Hänschen

Bei des Erntefestes Reigen;

Unter Schöpsen, unter Gänschen,

Wird sie sich als Löwin zeigen.

Süße Ruh'! Ich kann verschnaufen

Hier im Orkus unterdessen!

Punsch mit Lethe will ich saufen,

Um die Gattin zu vergessen.«

V

»Zuweilen dünkt es mich, als trübe

Geheime Sehnsucht deinen Blick -

Ich kenn es wohl, dein Missgeschick:

Verfehltes Leben, verfehlte Liebe

Du nickst so traurig! Wiedergeben

Kann ich dir nicht die Jugendzeit -

Unheilbar ist dein Herzeleid:

Verfehlte Liebe, verfehltes Leben!«

†††



Johann Wolfgang Goethe, Dichter (1749-1832)

Es werden wohl
noch zehntausend Jahre ins Land gehen,
und das Märchen vom Jesus Christus
wird immer noch dafür sorgen,
dass keiner so richtig zu Verstande kommt.

Nennen sich Christen,
und unter ihrem Schafspelz
sind sie reißende Wölfe.



Ernst Bloch, Philosoph (1885-1977)

Das Beste
was das Christentum hervorgebracht hat
sind seine Ketzer.

Friedrich Schiller, Dichter (1759-1805)

Die goldene Zeit der Geistlichkeit fiel immer in die Gefangenschaft des menschlichen Geistes.



Man sollte es sich zur heiligsten Pflicht machen,
dem Kinde nicht zu früh
einen Begriff von Gott beibringen zu wollen.
Die Forderung muss von innen heraus geschehen,
und jede Frage, die man beantwortet,
ehe sie aufgeworfen ist, ist verwerflich.
Das Kind hat vielleicht seine ganze Lebenszeit
daran zu wenden,
um jene irrigen Vorstellungen wieder zu verlieren.



George Bernhard Shaw, Dramatiker (1856-1950)

Es ist für mich ebenso leicht, zu glauben,
dass das Weltall sich selber geschaffen hat,
als dass ein Schöpfer des Weltalls sich selber schuf,
nein vielleicht sogar leichter,
denn das Weltall existiert in sichtbarer Form
und schafft sich selbst
im Fortschreiten ständig neu,
während ein Schöpfer dieses Weltalls
eine Hypothese ist.



Die Tatsache,
dass sich der Gläubige glücklicher fühlt
als der Ungläubige,
besagt nicht mehr,
als dass sich der Betrunkene glücklicher fühlt
als der Nüchterne.



Voltaire, Philosoph (1694-1778)

Es gibt ein Recht auf Blasphemie,
sonst gibt es keine wahre Freiheit.



Robert Browning, Dichter (1812-1889)

Es gibt nun ein neues Tribunal,
höher als das von Gott-
das des gebildeten Menschen.



Otto von Corvin, deutscher Schriftsteller (1812-1886)

Dort sitzt ein anderer
und nennt sich Vizegott.
Er liebt das Geld wie ein altrömischer Statthalter,
und die Menge rennt herbei
und füllt ihm die Taschen mit Gold,
wofür er ihr Einlasskarten - zum Himmel gibt.



Nichts ist, was es scheint.
Wahrheiten sind so zerbrechlich
wie die Menschen, die sie erschaffen.



Hass bedeutet nichts weiter,
als Blindheit des Herzens



Die Zeit verwandelt uns nicht,
sie entfaltet uns nur!

Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph (1844-1900)

Zum Christentum wird man nicht geboren,
man muss dazu nur krank genug sein.





Wenn das Meer sich blutrot verfärbt

beginnen die Engel zu singen

das Lied der Verdammnis,

bestimmt für die Menschen und ihre Sünden!

Doch denken wollen Wir nicht daran!

Lieber sollten Wir feiern und trinken.

Trinkt auf Euren Untergang,

Ihr dümmsten aller Geschöpfe!

Trinkt das Blut Eurer Brüder,

Trinkt das Blut Eurer Schwestern,

Trinkt das Blut Eurer Eltern,

Trinkt das Blut Eurer Kinder,

denn es klebt an Euren Händen!

Komm, Luzifer, und schenk Uns immer wieder nach,

damit die Sünden nie vergehen!



einmal war ich ein stein,
da hat man mit mir einen menschen erschlagen!
dabei bin ich auch gestorben.
dann wurde ich eine pflanze,
doch ich ertrank schon bald im blut eines schlachtfeldes.
so flog ich als vogel
untern düsteren himmelszelt.
ein paar knaben erschossen mich im spiel.
nun wurde ich ein mensch,
aber in einer kalten winternacht
hat mich ein taschendieb erstochen.
als engel stieg ich stolz in den himmel.
doch dort war kein platz mehr
und man stieß mich zurück in die welt der menschen.
da begegnete ich schließlich dem teufel.
der zeigte mir die hölle
und dort gefiel es mir!
man trifft so viele bekannte
und es werden täglich mehr!

also des war mal der anfang,
wie ihr wohl bemerkt habt,
ist das erste von mir,
der rest sind sachen,
die ich super finde und lyriks,
die meinen standpunkt sehr gut beschreiben,
sowie, fassungen, die mich berüren,
jedesmal, wenn ich sie lese,
wie z.B. trost in tränen,
ich weiß es ist nicht jedermans sache,
doch wenn man diese sachen gelsen hat,
verstaht man vllt. manches vopn mir besser
oder man versteht mcih in meinem selbst...
ich weiß e nicht genau,
doch ich wollte euch diese
meine lieblings gedichte
und fassungen nicht vorenthalten...
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